Kulturpalast Liniden's Songwriter night part

Kulturpalast Liniden's Songwriter night part
Freitag | 4. Mai 2018 | 20:00 Uhr


KULTURPALAST LINDEN`S SONGWRITER NIGHT PART

5-6 Songwriter werden euch jeweils ca. 45 Minuten mit eigenen Werken verwöhnen.

Zwischen den Künstlern und danach besteht die Möglichkeit für jeden auf die Bühne zu gehen und 1 bis 2 Songs zu performen.

Dieses mal mit dabei:
MARTIN PRAETORIUS (Songwriter/Essen)
JOEY BRUECK (Singer- Songwriter/ München)
RUVEN DRU (Pop, Rock/ Hannover)
YOUND & OLD (Singer-Songwriter)
CHRISTIAN MÜLLER (Singer- Songwriter/ Hannover)

JOEY BRUECK
Singer/Songwriter, geboren in Köln… Von 2000-2011 in der Nähe Hamburgs ansässig… Lebt seit Sommer 2011 in München…
In den 80er Jahren Redakteur bei verschiedenen Musikmagazinen, Studio-Sänger auf zahlreichen deutschsprachigen und internationalen Produktionen… Seit 1996 Mitglied der Howard-Carpendale-Tourband… 2003 Gründung der Vocal-Gruppe FAB 4 SOUL…
Zwei Alben erschienen 1992 und ’94 bei BMG Ariola unter dem Namen „Philipps & Brueck“… 2004 Soloalbum „Lebenslinien“, im eigenen Studio arrangiert & gemeinsam mit dem Hamburger Bassisten Frank Itt produziert. Mitwirkende u.a. Günter Haas (Git.), Berthold Matschat (Piano, Mundharmonika), Markus Gahlen (Git.)…
2008 Produktion des Fab4Soul-Debut-Albums „Four Men Four Voices“ (erschienen bei msp-records und auf iTunes erhältlich).
Die CD LEBENSLINIEN ist mittlerweile leider vergriffen…

RUVEN DRU
Poppig-alternativer Singer/Songwriter mit Seele auf deutsch und englisch, untermalt mit Texten voll optimistischer Melancholie und tiefen Gefühlen.

MARTIN PRAETORIUS:
Es ist einige Zeit vergangen, seit seinem letzten Album „Affairs of the heart.“ Zeit, in
der der Essener singer-songwriter Martin Praetorius unterwegs war:
Er ist u.A. in Skandinavien, Irland, England und Schottland getourt, hat auf dem
Edinburgh Fringe Festival gespielt und songwriting retreats auf abgelegenen Inseln
besucht, sich immer wieder mit anderen Songwritern ausgetauscht und mit vielen
Kollegen zusammen geschrieben.
Er hat den Leuten zugehört, die Ihm ihre Geschichten erzählt haben, wenn er auf der
Straße gespielt hat; ist nach Grönland zum „Arctic Sounds Festival“ in Sisimiut
eingeladen worden, hat zwischendurch immer wieder Zeit in Kopenhagen verbracht,
ist Teil seiner Songwriter Szene geworden und hat dort, wenn man so will, seine
kreative Heimat gefunden.
Martin Praetorius gastierte im „Borderline“ in London, dem „King Tut’s Wah Wah Hut“
in Glasgow und beim Copenhagen Songwriters Festival und hat die Bühne in den
letzten Jahren u.a. mit Jesse Malin, Willie Nile, Anthony D’Amato, Eric Bazilian (The
Hooters), Vini ‚Mad Dog‘ Lopez (E-Street Band), Joe D’Urso, James Maddock, Jeffrey
Gaines und Southside Johnny & the Asbury Jukes geteilt.
Die Erfahrungen dieser Zeit hat Praetorius in das neue Album gelegt:
stilistisch irgendwo in der Grauzone zwischen Roots Rock, Folk, Americana und
keltischen Einflüssen angesiedelt, verfolgt er seinen eigenen Stil und singt short
stories, die sich nicht anbiedern müssen und trotzdem zielgenau in die Herzgegend
treffen.
12 dieser songs werden jetzt auf seinem neuen Album „Tales from the feverworld“
(POTTpeople, PP17004) veröffentlicht, welches im Frühjahr 2018 erscheinen wird.
„January“ – footage from the Copenhagen Songwriters Festival 2017

„Harder to breathe“ – from a winter’s night @ Kulturwerkstatt Buer

Schnelldurchlauf durch das neue Album „Tales from the feverworld“
https://martinpraetorius.bandcamp.com/track/snippets-from-the-feverworld
www.martinpraetorius.net

Christian Müller:

Herr Müller ist ein deutschsprachiger Singer/Songwriter. Stilistisch lässt er sich weitestgehend in die Richtung Hamburger Schule einordnen, wenn denn unbedingt eine Schublade genannt werden soll. In den neueren Songs wird eindeutig eine Entwicklung zu einem eigenen, weniger definierbaren Weg erkennbar. Die Texte entstammen alle der eigenen Feder. Sie sind erstmal sehr persönlich und somit sehr authentisch. Eingängig, doch nie vordergründig, winden sie sich zuweilen in surreale Metaphern und lassen so dem Zuhörer eine Menge Raum für eigene Gefühle.