The KutiMangoes – afro fire & made in africa

The KutiMangoes – afro fire & made in africa
Sonntag | 17. März 2019 | 19:00 Uhr


Vorstellung auf FM4
https://www.youtube.com/watch?v=jUv3Ue8PJ_g
Live at La Fontaine 2015
https://www.youtube.com/watch?v=M-A-q3h6fS0
EPK zu made in africa
https://www.youtube.com/watch?v=UbYazePkkw8&feature=youtu.be
Desert Moon live (China & South Korea)
https://www.youtube.com/watch?v=NNkWFT_tb0Q&feature=share

Best of „afro fire & made in africa“ – Tour
Deutschland Termine – Teil IV:

Do 14.03. Hamburg, Cotton Club, 20:30
Fr 15.03. Erfurt, Franz Mehlhose, 20:15
Sa 16.03. Hardegsen (Nähe Göttingen), Burg Hardeg, 20:00
So 13.03. Hannover, Faust/Mephisto, 19:00

Nächste Termine neben Festivals erst wieder zur Veröffentlichung der 3. CD/LP im September 2019 – dann mit allen neuen Songs.

Karten an allen bekannten VVK Stellen,
im Internet u.a. bei Reservixx, Eventim.
Unser eigener Ticketshop (ausser München): http://www.eins31.de

INTERNET
http://kutimangoes.com
https://www.facebook.com/TheKutiMangoes

BESETZUNG
• Gustav Rasmussen (trb/gtr)
• Michael Blicher (sax)
• Aske Drasbæk (sax)
• Johannes Buhl (keys)
• Casper Mikkelsen (drums)
• Magnus Jochumsen (perc)

PRESSE
„This just put’s a big big smile in your face!!“
“Afro Jazz’ hottest newcomer”
“Best merger of deep funk sharpness with Nigerian styles in recent years”
„Eine der besten Afrojazzbands der Welt kommt aus Kopenhagen!“
“Wundervoll, voller eklektischer Welten aus Jazz, Afrobeat und Soul”
„Top Modern Vintage Afro Heat!! The opening‘ tune is a killa!“
“Faszinierende Rhythmen treiben die drei Bläser zu immer neuen Höhen an..”
„…. absolut vereinnahmend“
“Pure fuckin brilliance!”
“Die Band holt mit Ohrwurmthemen, ideenreichen Arrangements und knackigen Grooves die Musik von Fela Kuti & Co in die Gegenwart”
“Da behalten die afrikanischen Rhythmen und vokalen Sprengel ihre pure Lebensfreude”
„Authentizität ist eben eine Frage der Haltung, nicht der Herkunft”

Rezension am Ende der Seite

Der Welt heisseste Afrojazz-Band!? So sehen dass nicht nur einige Musikredakteure sondern auch die meisten Konzertbesucher – kommen sie nun als Jazzfans, Worldmusik-Liebhaber oder einfach, um zu der betörenden Mischung aus wildem Jazz, westafrikanischen Roots, Blues und Soul ausgelassen zu tanzen.

Ende 2016 erschien nach dem Grammy nominierten „afro fire“ (2014) das 2. The KutiMangoes Album „made in africa“, aufgenommen in Burkina Faso und Mali und wieder für allerlei Grammys nominiert. Es ist auch als Vinyl mit festem Pappschuber und Fotobooklet, als CD und digital überall erhältlich – z.b. bei ihrem Label und natürlich (meist günstiger) auf Konzerten; https://tramprecords.bandcamp.com/album/made-in-africa

BIO
2013 erschien eine Gruppe renommierter Jazzmusiker auf der Kopenhagener Bildfläche, deren Ideengeber und Komponisten sich zum Ziel gesetzt hatten, die Faszination westafrikanischer Musik in der Tradition des grossen Fela Kuti mit denen des unnachahmlichen Bassisten Charles Mingus zu verbinden; musikalisch wie auch namentlich waren damit The KutiMangoes geboren. Und sie waren schön anzuhören!

Sie mischten nicht nur die dänischen Clubs gehörig auf, ihr Erstlings-LP „Fire“ wurde 2014 sogleich Dänischer Grammy Gewinner für das Best World Music Album und der in einschlägigen Radiosendern international rotierende Titel des Albums “afro fire” zum Best World Music Track. Weiter gab es Nominierungen für die Best Compostitions und das Best Alternative Jazz Album.

Es folgten Festivaleinladungen selbst nach Afrika und China, Auftritte auf der jazzahead!, eine erste Deutschland – Tour im Rahmen der norddeutschen Konzertreihe FANTASTISCHE MUSIK, Reeperbahnfestival, Afrika-Festival, Roskilde Festival u.v.a. sowie ausgiebige Touren, zunächst in Skandinavien. Im November 2016 schliesslich folgte u.a. Teil 1 einer langgetreckten Release Tour zum euphorisch besprochenen 2. LP “made in afrika” u.a. durch Deutschland – gefolgt von Teil 2 im Feb/März 2017 mit teils ausverkauften Häusern von Bremen bis Berlin.

Die Kooperation mit dem Sänger und Tänzer Patrik Kabré aus Burkina Faso beim ersten Album und bei einigen Auftritten z.B. als Headliner auf einem westafrikanischen Festival, führte dazu, das zweite Album eben dort einzuspielen, wo ihre Musik ihren Ursprung hat. Es sollten eigene und zeitlose afrikanische Kompositionen und Arrangements ineinander fliessen ohne Authentizität vorzugaukeln, die man der als tiefe Verneigung vor ihren Ursprüngen entstandenen Musik wegen ihrer Besonderheit dann aber doch unbedingt zugestehen muss.

„Authentizität ist eben eine Frage der Haltung, nicht der Herkunft” konstatiert dann auch Manuel Weber in den Kieler Nachrichten; nicht nur für ihn sind The KutiMangoes “eine der heisseste Afrojazz-Bands der Welt”, die “Eine fantastische Musik, die bei aller technischen Virtuosität und Cleverness vor allem durch ihre unerhörte Energy und Exaktitüde besticht.“

„The KutiMangoes‘ musical mission is not to record African or Western Music: Our goal is to create music together – to share and meet through music.“

AUSZEICHNUNGEN
Dänischer Grammy Gewinner „Best World Music Album“ + „Best World Music Track“, nominiert für insgesamt 9 Grammys.

REZENSION „madei in africa“, Sound & Image 2017:
„Wo treffen sich Fela Kuti und Charles Mingus? Kein Witz: bei den KutiMangoes. Deren Motto lautet: Jazz goes Africa. Und das „made in Copenhagen“. Was da so energisch schwarz um die Ecke kommt, ist genauer betrachtet skandinavisch-bleichenblass. ( )

Der Groove jedenfalls geht ab wie Schmitz’ Katze. Holper-di-stolper-Beats, satte Bläsersätze und heiße, kratzige Stimmen aus Westafrika verbinden sich zu Tanzbeats, die man aus dem Jazz so kaum kennt. Es sei denn, man verknüpft das alles mit schweißtreibendem AfroBeat und kraftvollem Gebläse. Leicht ist es sicher nicht, bei dieser Gemengelage einen eigenen Stil herauszuarbeiten, aber die Dänen lassen zu keiner Sekunde einen Zweifel daran aufkommen, dass sie im Grunde genommen zumindest im Herzen und in der Seele rabenschwarz sind. Mit anderen Worten: die Kiste ist mega-authentisch und daher ganz weit vorne. Natürlich wurde alles in echt in Westafrika aufgenommen.

Zwar haben die Tracks, an deren Spitze ein Sänger steht, ihren ganz speziellen Reiz und machen super Partylaune, dennoch sind es die etwas ernsthafteren Instrumentalstücke, die einen vollends überzeugen können. Außer Afrobeat kommen u.a. auch noch Funk und Wüstenblues zum Zuge. Neben den beiden Saxern tut sich vor allem der Keyboarder als unverzichtbarer Teil des Ensembles hervor. Exzellenter Stoff also für eine World-Beatz-Party.“